Themen – Weitere Schwerpunkte – Migration und Integration

Informationsblätter zur Einbürgerung
schweizerpass2_full.jpg
Fragen und Antworten, um Ihnen das Vorgehen 2017 und 2018 zu erleichtern

Am 1. Januar 2018 werden das neue Bürgerrechtsgesetz (BG) und seine Verordnung in Kraft treten. Die Bedingungen für eine Einbürgerung werden strenger und künftig werden nur noch Personen mit einer Bewilligung C ein Gesuch für eine ordentliche Einbürgerung stellen können.

Die Informationsblätter von Travail.Suisse sind ein praktisches Werkzeug, um Sie bei Ihren Schritten in Richtung Einbürgerung zu begleiten. Sie entnehmen ihnen den allgemeinen Rahmen des Einbürgerungsverfahrens mit den wichtigsten Bedingungen, die 2017 und ab 2018 auf eidgenössischer Ebene gelten. Klicken Sie im Inhaltsverzeichnis auf die einzelnen Kapitel, um schnell Zugang zu der gesuchten Information zu erhalten.

Für weitere Informationen stehen Ihnen Travail.Suisse und Ihre Gewerkschaft gerne zur Verfügung. Gute Lektüre!

>> Download Informationsblätter

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::


Entwurf zur Änderung des Asylgesetzes und des Bundesgesetzes über die Ausländerinnen und Ausländer in Bezug auf den Ersatz von Nichteintretensentscheiden

Anhang Grösse

VL Loi sur l'asile et loi sur les étrangers - remplacment des décisions de non-entrée en matière.pdf 54 KB

25. Februar 2010, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Bundesrat macht vor allem Kosmetik

Im Hinblick auf die Sondersession „Einwanderung“ im März präsentiert der Bundesrat ein Massnahmenpaket gegen Missbräuche im Rahmen der Personenfreizügigkeit. Die Massnahmen sind vor allem kosmetischer Art. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, fordert vom Bundesrat, dass er auf die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt mit einer aktiven Arbeitsmarktpolitik und einer weiteren Verbesserung des Schutzinstrumentariums für die hiesigen Arbeitsbedingungen reagiert. mehr

Der Bundesrat hat heute ein präventives Massnahmenpaket gegen möglicher Missbräuche und Fehlentwicklungen bei der Personenfreizügigkeit verabschiedet. Die Initiative ist begrüssenswert, die konkreten Massnahmen sind mengenmässig kaum von grosser und wirkungsvoller Bedeutung.

Bereits heute bekämpfen die RAV konsequent und streng jegliche Missbräuche
Betreffend die Massnahmen gegen unberechtigte und missbräuchliche Sozialleistungsbezüge wurden kaum wirkliche Neuerungen eingeführt. Bereits heute gehen die RAV sowohl bei ausländischen als auch schweizerischen Erwerbslosen konsequent gegen Missbräuche vor: unberechtigte Leistungsansprüche werden verweigert und Leute von der Arbeitslosenversicherung ausgeschlossen. Zudem ist seit der Einführung der Personenfreizügigkeit die Zahl der Totalisierungen mit einigen Tausend Fällen sehr gering. Das Missbrauchspotential ist bereits auf ein absolutes Minimum reduziert.

Aktive Arbeitsmarktpolitik und Verstärkung der flankierenden Massnahmen
Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, fordert den Bundesrat auf, die wirklichen Probleme des Arbeitsmarktes anzugehen. So sind die Versicherungsleistungen der Erwerbslosen zu stärken anstatt abzubauen. Insbesondere muss die Arbeitsmarktfähigkeit der hiesigen Erwerbslosen mittels Ausbildung erhalten und erhöht werden. Nur so können sie beim nächsten Aufschwung wieder Fuss fassen auf dem Arbeitsmarkt. Gegen den zunehmenden Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen ist das Schutzinstrumentarium der flankierenden Massnahmen zu verbessern. Die Kontrollen und Sanktionen sind nochmals zu verstärken und mittels Gesamt- und Normalarbeitsverträgen sind verbindliche Mindestlöhne festzulegen.

24. Februar 2010, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Die Schweiz ist und bleibt ein Einwanderungsland

Trotz steigender Arbeitslosigkeit wanderten im vergangenen Jahr weiterhin Arbeitskräfte aus der EU in die Schweiz ein. Diese Tatsache erzeugt Abwehrreaktionen. Im folgenden Artikel wird versucht, zwischen der kurz- und der langfristigen Entwicklung der Erwerbstätigkeit in der Schweiz zu unterscheiden. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, kommt zum Schluss, dass die Schweiz ein Einwanderungsland ist und bleibt. Wir sind auf die Arbeit ausländischer Arbeitskräfte angewiesen, damit unsere Wirtschaft wachsen und unser Wohlstandsniveau gehalten werden kann.

Anhang Grösse

PD Die Schweiz ist und bleibt ein Einwanderungsland.doc 47 KB

22. Februar 2010, Susanne Blank, Leiterin Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Totalrevision des Bürgerrechtsgesetzes

Anhang Grösse

VL Révision totale de la loi sur la nationalité.pdf 65 KB

VL Questionnaire révision totale de la loi sur la nationalité.pdf 136 KB

16. Februar 2010, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Integration für alle als Gegenmassnahme zur ausländerfeindlichen Politik der SVP

Indem wir, aus Furcht vor der SVP, die Ausländerpolitik laufend verschärfen, werden wir die Ängste und das Unbehagen der Bevölkerung vor der Einwanderung und gegenüber allem Fremden nicht abbauen können. Der Schlüssel zur Lösung liegt in einer Veränderung unserer Denkmuster und im Wechsel von einer Integrationspolitik für Ausländer zu einer Politik des sozialen Zusammenhalts für alle.

Anhang Grösse

PD Integration für alle.doc 44 KB

18. Januar 2010, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Medienkontakte

Kontaktperson für Medienanfragen

Kontaktperson für Medienanfragen:

Linda Rosenkranz
Leiterin Kommunikation
031 370 2111 oder
079 743 5047
rosenkranz@travailsuisse.ch

Anwesend: Montag bis Mittwoch

Medienmitteilungen

Medienservice

Medienkonferenzen

Altersvorsorge 2020: Ein Plus für alle Generationen

Zum Mediendossier

Archiv