Themen – Weitere Schwerpunkte – Migration und Integration

Informationsblätter zur Einbürgerung
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Fragen und Antworten, um Ihnen das Vorgehen 2017 und 2018 zu erleichtern

Am 1. Januar 2018 werden das neue Bürgerrechtsgesetz (BG) und seine Verordnung in Kraft treten. Die Bedingungen für eine Einbürgerung werden strenger und künftig werden nur noch Personen mit einer Bewilligung C ein Gesuch für eine ordentliche Einbürgerung stellen können.

Die Informationsblätter von Travail.Suisse sind ein praktisches Werkzeug, um Sie bei Ihren Schritten in Richtung Einbürgerung zu begleiten. Sie entnehmen ihnen den allgemeinen Rahmen des Einbürgerungsverfahrens mit den wichtigsten Bedingungen, die 2017 und ab 2018 auf eidgenössischer Ebene gelten. Klicken Sie im Inhaltsverzeichnis auf die einzelnen Kapitel, um schnell Zugang zu der gesuchten Information zu erhalten.

Für weitere Informationen stehen Ihnen Travail.Suisse und Ihre Gewerkschaft gerne zur Verfügung. Gute Lektüre!

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Vernehmlassung zu den Ausführungsverordnungen des Ausländergesetzes: Keine Bewilligungen für Cabarettänzerinnen aus Drittländern

Travail.Suisse, die Dachorganisation der Arbeitnehmenden, fordert, dass keine Bewilligungen mehr ausgestellt werden für Cabarettänzerinnen aus Drittländern. Die Integrationsverordnung sollte dem Beitrag, den das Empfangsland bei der Integration leisten muss, mehr Gewicht beimessen. mehr

Travail.Suisse hat im Rahmen des Vernehmlassungsverfahrens zu gewissen Punkten der Verordnungen, welche die Zulassung, den Aufenthalt und die Erwerbstätigkeit sowie die Integration der Ausländerinnen und Ausländer betreffen, Stellung genommen.

Mehrere Kantone haben entschieden, für Cabarettänzerinnen aus Drittstaaten keine Bewilligungen mehr auszustellen, dies aufgrund der festgestellten Missbräuche und der schlechten Behandlung der betroffenen Frauen sowie aufgrund des tatsächlichen Zusammenhangs von Menschenhandel mit dieser Tätigkeit. Travail.Suisse unterstützt die Haltung dieser Kantone und verlangt, dass für Cabarettänzerinnen aus Drittstaaten keine Bewilligungen mehr ausgestellt werden oder dass zumindest ein Artikel in die Verordnung aufgenommen wird, der im Falle von schlechter Behandlung die Vergabe von Bewilligungen unterbindet.

Integration setzt voraus, dass die Ausländerinnen und Ausländer dazu bereit sind, aber auch dass die einheimische Bevölkerung den Ausländerinnen und Ausländern mit Respekt und Offenheit begegnet. Travail.Suisse kritisiert, dass die Integrationsverordnung diesbezüglich unausgewogen ist, da sie nur von Seiten der Ausländerinnen und Ausländer einen Beitrag fordert und nicht vom Empfangsland.

Den Integrationsvereinbarungen steht Travail.Suisse in gewissen Fällen positiv gegenüber. Wichtig wird in diesem Zusammenhang sein, dass es nicht zu einer Diskriminierung zwischen EU-Bürgerinnen und –Bürgern und anderen Ausländerinnen und Ausländern kommt, da diese Vereinbarungen für EU-Bürgerinnen und –Bürger nicht obligatorisch erklärt werden dürfen. Es sollte deshalb versucht werden, zumindest auf freiwilliger Basis für gewisse aus EU-Staaten stammende Ausländerinnen und Ausländer Vereinbarungen dieser Art abzuschliessen.

18. Juni 2007, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Offensive zur Verbesserung der Integration von Einwanderern im Wahljahr!

Die SVP hat bereits mit dem Wahlkampf für die eidgenössischen Wahlen 2007 begonnen, und zwar über Inserate in der Presse, die das Misstrauen gegenüber Ausländerinnen und Ausländern fördern. Um der SVP entgegenzutreten, muss die Integrationspolitik ausgebaut und aufgezeigt werden, dass diese Partei keine Lösung für die bestehenden Probleme liefert.

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PD Offensive zur Verbesserung der Integration.doc 38 KB

11. Dezember 2006, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Abstimmung vom 24. September 2006: Nein zu einem ungerechten und willkürlichen Ausländergesetz

Das Ausländergesetz (AuG) regelt die Aufnahme, die Aufenthalts- und Anstellungsbedingungen, den Familiennachzug und die Eingliederung von Ausländern. Es umfasst auch sehr viele Polizeibestimmungen. Es gilt für Angehörige von Drittstaaten, also für etwa 40 Prozent der Ausländer in der Schweiz. Für Bürger der Europäischen Union (EU) gilt es nur, wenn das Abkommen über den freien Personenverkehr nichts anderes bestimmt.

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PD Nein zu einem ungerechten und willkürlichen Ausländergesetz.doc 41 KB

12. Juni 2006, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Neues Ausländergesetz: Schockierende Ungleichheit!

Das neue Ausländergesetz, über das am 24. September 2006 abgestimmt wird, ist abzulehnen, da es inakzeptable Unterschiede zwischen EU-Bürgern und anderen ausländischen Staatsangehörigen macht.

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PD Schockierende Ungleichheit.doc 33 KB

22. Mai 2006, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

Integrationsbericht: Der Zugang zur Berufsbildung ist zentral für die Integration der Migrantinnen und Migranten

Bis zu 20 Prozent eines Jahrgangs ausländischer Jugendlicher – rund 3’000 junge Menschen jährlich – machen keine berufliche Ausbildung. So erstaunt es nicht, dass 25’000 ausländische Jugendliche erwerbslos sind. Der Zugang zur Berufsbildung ist für Migrantinnen und Migranten nicht nur erschwert, weil sie eine tiefere Schulbildung mitbringen, sondern auch weil sie bei der Lehrstellenselektion diskriminiert werden. Travail.Suisse fordert deshalb von der Politik Massnahmen, die ausländische Jugendliche besser an die Berufsbildung heran führen, und von der Wirtschaft faire Bewerbungsverfahren für ausländische Jugendliche.

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PD Berufsbildung als wichtiger Integrationsfaktor.doc 37 KB

08. Mai 2006, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

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