Themen – Weitere Schwerpunkte – Energie und Klima

Übergang vom Förder- zum Lenkungssystem / Varianten eines Energielenkungssystems

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02.12.2013 Consultation preliminaire variantes d un systeme d incitation dans la politique energetique.pdf 144 KB

02.12.2013 Questionnaire de la consultation Grundlagenbericht ELS Sep 2013 frz.pdf 83 KB

02. Dezember 2013, Denis Torche, Leiter Umwelt- und Energiepolitik Drucker-icon

Revision des Umweltschutzgesetzes – Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Für eine nachhaltige und ressourceneffiziente Wirtschaft»

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190813 Consultation révision Loi protection environnement.pdf 162 KB

20. August 2013, Denis Torche, Leiter Energie- und Klimapolitik Drucker-icon

Cleantech-Initiative: Impulse für Innovation und Beschäftigung

Der Ständerat debattiert heute über verschiedene Energiethemen und insbesondere die Cleantech-Initiative. Travail.Suisse fordert die kleine Kammer dazu auf, der Initiative zuzustimmen. Die Schweiz könnte damit schneller eine Energieversorgung mit erneuerbaren Energien gewährleisten. Vorantreiben würde dies auch die Innovationskraft, die Beschäftigung und milliardenhohe Einsparungen aufgrund einer deutlich geringeren Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. mehr

Eine vom SBFI 2009 in Auftrag gegebene Studie zu den Cleantech hat gezeigt, dass die Schweiz ihre Vorreiterrolle im Cleantech-Bereich eingebüsst hat. Dies äussert sich beispielsweise darin, dass die Schweizer Cleantech-Exporte weniger schnell wachsen als die Schweizer Exporte insgesamt, oder in einem Rückgang der Cleantech-Patente. Im «Cleantech Global Innovation Index» 1 rangiert die Schweiz auf dem 15. von 38 Plätzen (Industrieländer und einige Schwellenländer). Dieses bescheidene Ergebnis ist namentlich darauf zurückzuführen, dass der Staat nur sehr beschränkt Einfluss auf die Rahmenbedingungen nimmt und die Entwicklung und Vermarktung von Cleantech-Anwendungen kaum unterstützt.

Die Cleantech-Initiative würde der Schweiz ermöglichen, Rahmenbedingungen zu schaffen, die der Entwicklung der sauberen Technologien Impulse verleihen, insbesondere für die erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz. Sie könnte damit auch das Tempo gegenüber der Energiestrategie 2050 beschleunigen und so der Innovation und der Beschäftigung Auftrieb geben. Damit wäre sie in der Lage, im Cleantech-Sektor wieder zur Spitzengruppe aufzuschliessen, zu der etwa Deutschland oder die skandinavischen Länder gehören.

Erhalt und Schaffung überdurchschnittlich qualifizierter Arbeitsplätze

Mit der Initiative werden Zehntausende von Arbeitsstellen erhalten und geschaffen, insbesondere in der energetischen Gebäudesanierung, der Montage von Solarsystemen sowie im Ausbau und der Optimierung der Stromnetze (Smart Grids), aber auch im Dienstleistungsbereich mit Beratung und Projektplanung. Es handelt sich meistens um Stellen mit überdurchschnittlich hohem Qualifikationsniveau (Ingenieure, Technikerinnen, Projektleitung, Informatik), was auch zusätzliche Investitionen in die Grund- und Weiterbildung erfordert. Andernfalls würden personelle Engpässe die Entwicklung der Cleantech bremsen.

Der Ständerat darf die Chance nicht verpassen, zu zeigen, dass er eine Zukunftsvision hat. Eine Verabschiedung der Cleantech-Initiative wird es der Schweiz ermöglichen, an Innovationskraft zu gewinnen, qualifizierte Stellen zu schaffen und Klima und Umwelt für künftige Generationen zu schonen.

1 «Coming clean: the Cleantech Global Innovations Index 2012», Cleantech Group, 42 S.

Für weitere Informationen:
Denis Torche, Leiter Energie- und Klimapolitik, Tel. 031/370.21.11 oder 079/846.35.19

03. Juni 2013, Denis Torche, Leiter Energie- und Klimapolitik Drucker-icon

Menschenwürdige Arbeit:
vernachlässigter Eckpfeiler der Grünen Wirtschaft

Damit die Welt wirklich nachhaltig wird, braucht es nicht nur eine «Grüne Wirtschaft», sondern auch faire Arbeitsbedingungen. Deshalb stehen an der Internationalen Arbeitskonferenz die Themen nachhaltige Entwicklung, menschenwürdige Arbeit und grüne Arbeitsplätze auf der Tagesordnung. Die Konferenz betont damit die Notwendigkeit, Umweltprobleme und faire Arbeit als zusammenhängende Themen zu betrachten. mehr

Die Klimaerwärmung bedeutet für Mensch und Umwelt eine schwerwiegende Bedrohung, während gleichzeitig das fulminante Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern zu einer Erschöpfung der natürlichen Ressourcen führt. Die rasante Urbanisierung in den Entwicklungsländern schafft für Bevölkerung und Umwelt ernsthafte Probleme, insbesondere mit der Luftverschmutzung, und macht eine Abwasserbehandlung und Abfallentsorgung dringend notwendig.

Aufgrund des Zusammenspiels dieser Faktoren gehört die Grüne Wirtschaft zu den grossen Themen unserer Zeit. Stichworte sind Cleantech, Greentech, Grüne Wirtschaft oder Grünes Wachstum. Die Cleantech oder sauberen Technologien gelten als vielversprechende Lösung zur Bewältigung der Umweltprobleme. Auch in der Schweiz werden ökologische Fragen vorwiegend aus einem technologischen Blickwinkel betrachtet. Kernpunkte sind Energieeffizienz und die Entwicklung der erneuerbaren Energien, was auch in der Energiestrategie 2050 zum Ausdruck kommt, die es ermöglichen soll, in den nächsten Jahrzehnten den Atomstrom zu ersetzen.

Keine Nachhaltigkeit ohne menschenwürdige Arbeit

Forschung und Innovation sind zweifellos unabdingbar, um die Wirtschaft auf einen umweltfreundlicheren Pfad zu leiten. Dieser Ansatz allein genügt jedoch nicht. Denn für den unumgänglichen Wandel hin zu einer Grünen Wirtschaft müssen wir uns nicht nur mit den Folgen der Klimaerwärmung, der Umweltverschmutzung oder der Verknappung der natürlichen Ressourcen für die Wirtschaft auseinandersetzen, sondern auch mit den Folgen für die Arbeitnehmenden, die diese Wirtschaft beschäftigt.

Für einen Übergang zu einer Grünen Wirtschaft braucht es neue Kompetenzen und Qualifikationen in neuen Sektoren. Insgesamt ist mit einem positiven Effekt auf die Beschäftigung zu rechnen, auch wenn verschiedene Branchen Stellen abbauen werden. Es stellt sich jedoch auch die Frage nach der Qualität der Arbeitsplätze in der Grünen Wirtschaft: Handelt es sich um attraktive, qualitativ gute Stellen? Oder bietet der Cleantech-Sektor eher schlecht entlöhnte, weniger hochwertige Stellen?

Die Internationale Arbeitskonferenz hat die Themen nachhaltige Entwicklung, menschenwürdige Arbeit und grüne Arbeitsplätze auf ihre Agenda gesetzt und leistet damit einen wertvollen Beitrag. Die immer globalere Wirtschaft ist mit ihrer steten Suche nach den billigsten Arbeitskräften – manchmal mit verheerenden Folgen, wie dies die Textilindustrie in Bangladesch zeigt – nicht nachhaltig, solange sie sich nicht mit der Frage einer umweltverträglichen Produktion und menschenwürdiger Arbeit befasst.

Der Bericht 1 , der als Grundlage für die Debatte an der Internationalen Arbeitskonferenz im Juni dienen wird, nennt als prägende Herausforderungen des 21. Jahrhunderts die ökologische Nachhaltigkeit und menschenwürdige Arbeit für alle. Besonders wichtig ist jedoch, dass diese beiden Forderungen eng zusammenhängen und deshalb auch gemeinsam zu betrachten sind. Denn ohne menschenwürdige Arbeit gibt es keine Nachhaltigkeit!

In dieser Debatte ist die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) gut positioniert, um diesen Zusammenhang aufzuzeigen, da die Frage der menschenwürdigen Arbeit derzeit weit oben auf ihrer Agenda steht. Menschenwürdig ist eine Arbeit dann, wenn sie unter fairen Bedingungen erfolgt, ein ausreichendes Einkommen gewährleistet, ein Mindestmass an sozialer Sicherheit bietet und einen Dialog zwischen den Sozialpartnern erlaubt.

Ohne menschenwürdige Arbeit erschweren ungelöste gesellschaftliche Probleme wie Jugendarbeitslosigkeit, Armut oder eine schlechte Gesundheit auch Lösungen im Umweltbereich. Umwelt und sozialer Fortschritt sind somit nicht als zwei separate Fundamente einer nachhaltigen Entwicklung zu betrachten. Vielmehr handelt es sich um zwei eng verbundene Dimensionen.

Umweltschutz schafft in der Bilanz Arbeitsplätze…

Gemäss diesem Bericht könnten mit einer grüneren Wirtschaft netto 60 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Die meisten Studien, die sich mit den Nettowirkungen politischer Umweltschutzmassnahmen auf die Beschäftigung befassen, sowohl auf weltweiter als auch auf regionaler oder nationaler Ebene, kommen zu positiven Schlussfolgerungen. Doppelt – für die Umwelt und die Beschäftigung – zahlt sich eine Ökosteuer aus, deren Erträge in die Senkung der Arbeitskosten fliessen. Eine globale Studie des Institut international d’études sociales (IIES) rechnet vor, dass eine neue CO2-Abgabe netto 14 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen könnte, wenn die Einnahmen zur Senkung der Arbeitskosten eingesetzt würden. In China würden 6,8 Millionen direkte und indirekte Stellen resultieren, wenn die Regierung ihre Ziele im Bereich der Wind-, Solar- und Wasserkraft realisiert. In Korea könnten mit staatlichen Investitionen von 97 Milliarden Dollar, die zur Unterstützung des ökologischen Übergangsprozesses im Zeitraum 2009 bis 2013 vorgesehen waren, bis 2020 11,8 bis 14,7 Millionen Stellen entstehen.

…die im Allgemeinen höherwertig sind

Diese neuen Stellen weisen tendenziell ein höheres Qualifikations-, Sicherheits- und Lohnniveau auf als vergleichbare Stellen innerhalb des entsprechenden Sektors. Daten aus Deutschland und Spanien zeigen, dass es sich im Bereich der Produktion von ökologischen Waren und Dienstleistungen meistens um unbefristete Vollzeitstellen mit einem Qualifikationsniveau handelt, das deutlich über dem Durchschnitt der Erwerbsbevölkerung des entsprechenden Landes liegt. Auch in China profitieren die Arbeitnehmenden in Windkraftwerken von Löhnen, die im Durchschnitt höher sind als üblich, sowie von mehr Beschäftigungssicherheit, attraktiveren Arbeitsbedingungen und einem besseren Arbeitsschutz als in klassischen Kraftwerken.

Es braucht Verbesserungen in der Ausbildung und neue Kompetenzen

Wenn der Faktor Mensch nicht selber die Schaffung von Stellen in der grünen Wirtschaft bremsen soll, muss ein Schwerpunkt auf die Ausbildung und den Erwerb geeigneter Kompetenzen gelegt werden. Dies gilt insbesondere für die Abfallbewirtschaftung und -rezyklierung sowie im Bauwesen.

In der Abfallbewirtschaftung dürften aufgrund eines allgemeinen Trends zur verstärkten Rezyklierung auch künftig Stellen geschaffen werden. Amerikanische Studien haben ergeben, dass das Sortieren und Wiederverwerten von rezyklierbaren Materialien pro Tonne Abfall zehnmal mehr Arbeitskräfte erfordert als das Deponieren oder Verbrennen. Wenn die Rezyklierungsquote von 70 auf 75 Prozent ansteigt, könnten in den nächsten zehn oder zwanzig Jahren allein in der Europäischen Union und den USA direkt rund 1,8 Millionen Arbeitsplätze entstehen. 2 Bisher lagen in diesem Sektor die Prioritäten auf der Schaffung von Stellen und auf der Berufsbildung, ohne aber die Qualität der Arbeit zu berücksichtigen. Im wachsenden Bereich der Sortierung stellt sich jedoch das Problem, dass die Arbeit in einem sehr hohen Tempo mit gefährlichen Fliessbändern und für wenig Lohn verrichtet wird.

Im Bausektor, der weltweit mindestens 110 Millionen Arbeitskräfte beschäftigt, besteht ein sehr grosses Potenzial zur Schaffung von Stellen im Zusammenhang mit einer verbesserten Energieeffizienz. Zur Ausschöpfung dieses Potenzials, insbesondere bei der Einführung erneuerbarer Energien in Gebäuden, braucht es bessere Arbeitsbedingungen, um das erforderliche Personal zu finden, aber auch Investitionen in die Ausbildung, damit diese Fachkräfte die erforderlichen Kompetenzen besitzen, zum Beispiel für das Montieren von thermischen Solaranlagen und Photovoltaikanlagen.

Die Schweiz geht mit gutem Beispiel voran, was den Stellenwert von Cleantech-Kompetenzen in der Berufsbildung angeht. Der Bundesrat hat kürzlich den Inhalt einer Studie veröffentlicht 3 , in der für alle Sparten der beruflichen Grundbildung überprüft wurde, ob sie inhaltlich den Anforderungen im Cleantech-Bereich genügen. Auch wenn der Bundesrat zum Schluss gekommen ist, dass keine neuen politischen Massnahmen notwendig sind, empfiehlt er den Organisationen der Arbeitswelt, die Schlussfolgerungen der Studie bei künftigen Reformen der Berufe einzubeziehen. Ziel ist es, die erforderlichen Cleantech-Kompetenzen im gesamten Bildungssystem zu berücksichtigen.

1 Bericht V. Nachhaltige Entwicklung, menschenwürdige Arbeit und grüne Arbeitsplätze. Internationale Arbeitskonferenz. 121 Seiten. 2013.
2 «Les emplois verts sont-ils des emplois décents», Journal international de recherche syndicale, 2012, Band 4, Nr. 2, S. 158.
3 Cleantech in der beruflichen Grundbildung. Analyse der Bildungspläne und Empfehlungen zur Weiterentwicklung. Bericht des Bundesrates. Mai 2013. 27 Seiten.

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PD Menschenwürdige Arbeit - vernachlässigter Eckpfeiler der Grünen Wirtschaft.doc 41 KB

27. Mai 2013, Denis Torche, Leiter Energie- und Klimapolitik Drucker-icon

Energiestrategie 2050: Für eine schnellere Umsetzung, die mehr Arbeitsplätze schafft

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst die Stossrichtung der Energiestrategie 2050, die auf Energieeffizienz und den Ausbau der erneuerbaren Energien setzt. Die angestrebten Ziele sollten indes schneller umgesetzt werden. Die Schweiz könnte damit im Bereich der Cleantech wieder eine Vorreiterrolle einnehmen. Innovation und Beschäftigung würden gefördert. mehr

Mit der unverzüglichen Schaffung der nötigen Rahmenbedingungen ist es möglich, bis 2030 die Hälfte des Energiebedarfs der Schweiz durch erneuerbare Energien zu decken, wie es die von Travail.Suisse unterstützte Cleantech-Initiative fordert. Aus diesem Grund müssen die mit der Energiestrategie angepeilten Ziele statt erst im Jahre 2050 bereits 2035 umgesetzt werden. Sowohl Klima wie Wirtschaft würden davon profitieren: die CO2-Emissionen werden schneller reduziert und unser Land nimmt im Cleantech-Markt wieder eine Vorreiterrolle ein. Mit Massnahmen im Bereich der Gebäudesanierung und der Produktion von grünem Strom werden im ganzen Land Arbeitsplätze geschaffen. Zudem ist die Exportindustrie vorbereitet, um die Chancen, die sich im weltweit aufstrebenden Cleantechmarkt ergeben, zu nutzen.

Travail.Suisse antwortet wie folgt auf die wichtigsten von der Energiestrategie 2050 aufgeworfenen Fragen:

- Für die Atomkraftwerke ist ein präziser Zeitplan bezüglich ihrer Betriebsdauer zu erstellen, damit vorhersehbarere und der Entwicklung von erneuerbaren Energien förderlichere Rahmenbedingungen geschaffen werden.

- Eine Verdoppelung der Mittel auf 600 Millionen Franken jährlich für das Gebäudeprogramm ist zu begrüssen. Eine solche Aufstockung der Mittel muss indes mit einer Offensive im Bereich der Berufsbildung einhergehen, damit genügend ausgebildetes Personal zur Verfügung steht.

- Beim Ausbau der erneuerbaren Energien wird die Photovoltaik nach wie vor benachteiligt. Es ist nicht einzusehen, warum bis 2035 nur 30 Prozent des Zielwerts erreicht werden sollen. Angesichts des Potenzials, der einfachen Installation und der Tatsache, dass die Landschaft nicht beeinträchtigt wird, muss bei der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) der Plafond für die Photovoltaik ganz aufgehoben oder ein wesentlich höheres Kontingent festgelegt werden.

- Es braucht eine gemeinsame Planung von Bund und Kantonen, damit die landesweite Förderung von erneuerbaren Energien unter Achtung der Natur und der Landschaft erfolgt. Für neue Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien darf nicht ein nationales Interesse statuiert werden, weil die Interessen des Betriebs ansonsten die Umwelt- und Landschaftsinteressen zu deutlich dominieren würden.

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Consultation Stratégie énergétique 0.pdf 67 KB

Questionnaire sur le projet soumis à la consultation de la Stratégie énergétique 2050 0.pdf 143 KB

28. Januar 2013, Denis Torche, Leiter Umwelt-, Steuer- und Aussenpolitik Drucker-icon

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