Themen – Familie – Familie und Arbeit

Zehn Thesen zur Demografie – Ein Manifest für die Arbeit

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24. Mai 2011, Martin Flügel, Präsident Drucker-icon

07.419 Parlamentarische Initiative. Verfassungsbasis für eine umfassende Familienpolitik

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Vernehmlassung Verfassungsartikel Familienpolitik def.pdf 137 KB

03. März 2011, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Wichtiger, aber nicht letzter Schritt getan

Travail.Suisse ist erfreut, dass sich der Ständerat heute für die Weiterführung der Anstossfinanzierung zur Schaffung von Plätzen für die familienexterne Kinderbetreuung ausgesprochen hat. Mit der Weiterführung des erfolgreichen Impulsprogramms ist es allerdings nicht getan. Wegen der demographischen Entwicklung ist unsere Wirtschaft immer mehr auf eine hohe Erwerbsbeteiligung von Müttern und Vätern angewiesen. Für den Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden ist es deshalb angebracht, dass sich der Bund familienpolitisch dauerhaft für die familienexterne Kinderbetreuung im Vorschulalter engagiert. mehr

Es ist eine Realität, dass Frauen (und Männer) nach der Familiengründung weiterhin erwerbstätig sein wollen. Und es ist schlicht eine Notwendigkeit: Wegen der demographisch begründeten relativen Abnahme der Bevölkerung zwischen 20 und 65 wird unsere Wirtschaft immer mehr auf eine hohe Erwerbsbeteiligung von Müttern und Vätern angewiesen sein. Umfassende und bezahlbare familienexterne Betreuungsmöglichkeiten sind eine der Grundbedingungen, damit Mütter (und auch fortschrittliche Väter) sich am Erwerbsleben beteiligen können.

Mit dem Entscheid des Ständerates ist das Engagement des Bundes in diesem Bereich nur bis 2015 gesichert. Der Auf- und Ausbau von genügend vielen und zahlbaren Kinderbetreuungsplätzen verlangt einen Effort von Bund, Kantonen und Gemeinden über diese Zeit hinaus. Das ist für die Integration der Kinder wertvoll und nicht nur volkswirtschaftlich, sondern auch finanziell für den Staat eine lohnende Investition. Langfristig fliessen bis zu 40 Prozent mehr Einnahmen an die öffentliche Hand zurück als die Finanzierung heute kostet.

Travail.Suisse ist der Auffassung dass der Bund sich dauerhaft im Bereich der familienexternen Betreuung (besonders im Vorschulalter) engagieren muss. Dieser Bereich ist nicht durch das Harmos-Konkordat abgedeckt. Das Ziel einer flächendeckenden Förderung von Betreuungsstrukturen kann nicht erreicht werden, wenn alles den Kantonen überlassen wird.

16. September 2010, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Finanzhilfen für familienergänzende Familienbetreuung: Vernunft siegt knapp über Ideologie

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband von 170‘000 Arbeitnehmenden, ist erfreut, dass sich eine Mehrheit des Nationalrates heute vernünftig gezeigt hat und das Impulsprogramm des Bundes zur Schaffung von Plätzen für die familienergänzende Kinderbetreuung verlängert hat. Die dafür gesprochenen 120 Mio. sind das Minimum, damit das Programm seine positive Wirkung weiterhin entfalten kann und das Maximum, was politisch möglich war. mehr

Es ist nicht nur eine Realität, dass Frauen (und Männer) nach der Familiengründung weiterhin erwerbstätig sein wollen. Es ist auch eine Notwendigkeit: Wegen der demographisch begründeten Abnahme der Bevölkerung zwischen 20 und 65 wird unsere Wirtschaft auf eine hohe Erwerbsbeteiligung von Müttern und Vätern angewiesen sein. Umfassende und bezahlbare familienexterne Betreuungsmöglichkeiten sind eine der Grundbedingungen, damit Mütter (und auch fortschrittliche Väter) sich am Erwerbsleben beteiligen können. Der Nationalrat hat heute entschieden, das Impulsprogramm des Bundes zur Schaffung von Plätzen für die familienexterne Kinderbetreuung weiter zu führen. Damit hat er also nicht nur einen Beitrag für die Gleichstellung von Mann und Frau, sondern auch einen Beitrag zur Stärkung unserer Wirtschaft geleistet.

Eine verpasste Chance ist es, dass sich das Parlament nicht durchringen konnte, einen höheren Beitrag zu sprechen. Denn zur Verfügung gestellte Betreuungsplätze sind für die öffentliche Hand eine lohnende Investition. Langfristig fliessen bis zu 40 Prozent mehr Einnahmen an die öffentliche Hand zurück als die Finanzierung heute kostet. Deshalb ist es aus Sicht von Travail.Suisse auch angebracht, dass sich der Bund familienpolitisch dauerhaft im Bereich der Betreuung im Vorschulalter engagiert. Dieser Bereich ist nicht durch das Harmos-Konkordat abgedeckt. Das Ziel einer flächendeckenden Förderung von Betreuungsstrukturen kann nicht erreicht werden, wenn alles den Kantonen überlassen wird. Deshalb ist es mit dem beschlossenen Impulsprogramm noch nicht getan.

14. Juni 2010, Matthias Kuert Killer, Leiter Sozialpolitik Drucker-icon

Es braucht mehr Betreuungsplätze für Kinder

Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, befürwortet die vierjährige Verlängerung des Impulsprogramms des Bundes für die Schaffung neuer Betreuungsplätze für Kinder. Damit die gesetzten Ziele erreicht werden können, muss der Budgetrahmen von 140 auf mindestens 200 Millionen Franken aufgestockt werden.

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PD Es braucht mehr Betreuungsplätze für Kinder.doc 62 KB

26. Oktober 2009, Valérie Borioli Sandoz, Leiterin Gleichstellungspolitik Drucker-icon

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