Themen – Bildung – HFKG

Das neue Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz

Das neue HFKG ist ein für die Schweizer Bildungslandschaft einzigartiges Projekt: Alle Hochschulen – also Universitäten, ETH, EPFL, Fach- und Pädagogische Hochschulen – werden ab 2015 zentral gefördert und koordiniert. Diese Umstrukturierung bewegt das Hochschul-Umfeld: Neue Organisationen haben sich gebildet, alte verändern sich und die Mitsprache wurde verstärkt. Auch Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, redet mit.

Aus diesem Anlass versenden wir periodisch ein Info-Mail und beleuchten für Sie Akteure, Stärken und noch offene Baustellen des neuen HFKG. Wollen Sie das Info-Mail ebenfalls erhalten, dann tragen Sie sich bitte hier ein:










Die Texte aus den Info-Mails finden Sie hier:

Neue Position verleiht dem Lehrerberuf Anerkennung

Bis Ende 2014 war die Ausbildung von Lehrpersonen ausschliesslich Sache der Kantone. Seit Inkrafttreten des neuen Hochschulkoordinations- und Förderungsgesetzes (HFKG) Anfang letzten Jahres gehören auch die Pädagogischen Hochschulen zum Schweizerischen Hochschulraum. Travail.Suisse hat mit Hans-Rudolf Schärer darüber gesprochen, was dies für die PH bedeutet.* mehr

Seit bald zwei Jahren sind die Pädagogischen Hochschulen auf gleicher Ebene wie die universitären Hochschulen und die Fachhochschulen angesiedelt. Wie wichtig war dieser Schritt für Ihren Bildungsbereich?
Hans-Rudolf Schärer: Damit wird anerkannt, dass der Lehrerberuf anspruchsvoll und für die Gesellschaft bedeutsam ist – auch auf Primarstufe. Im Umfeld der SVP wurde in der Vergangenheit gelegentlich die Meinung geäussert, Lehrpersonen bräuchten gar kein Studium, sondern eine Lehre genüge. Solche Ideen sind somit vom Tisch.

Das heisst, es geht den PH vor allem um Wertschätzung?
Darüber hinaus entstehen ganz konkrete Vorteile. Zum Beispiel arbeiten wir nun in diversen thematischen Delegationen von Swissuniversities mit und bringen dort die Interessen von Schule und Lehrerbildung ein. Im Bereich Forschung ist dies etwa die Entwicklung zu Open Access: Wenn wissenschaftliche Publikationen künftig im Internet frei zugänglich sind, können sie auch unsere Dozierenden und Studierenden niederschwellig und kostenlos nutzen. Unsere neue Position vereinfacht zudem die Forschung gemeinsam mit anderen Hochschultypen. Und auch die nun vorgeschriebenen Akkreditierungen werden die Qualität unseres Hochschultyps fördern.

Vor Inkrafttreten des HFKG hegten Fachhochschulen und PH zum Teil die Befürchtung, von den renommierten Universitäten nicht ganz für voll genommen zu werden. Wie erleben Sie nun die Zusammenarbeit in der Rektorenkonferenz?
Die Atmosphäre ist konstruktiv. Es gilt der vielzitierte Grundsatz: Die drei Hochschultypen sind verschiedenartig, aber gleichwertig. Gegen aussen tritt die ganze Organisation mit einer Stimme auf. Dies verleiht uns Gewicht im gesellschaftlichen Diskurs und der Politik gegenüber. Zum Beispiel machen sich im Rahmen von Swissuniversities alle Hochschulen gemeinsam dafür stark, dass wir weiterhin am Europäischen Forschungsprogramm Horizon 2020 teilnehmen können.

Wie wichtig sind für die PH die Durchlässigkeit zwischen den Hochschultypen sowie die Promotionsmöglichkeiten?
Da haben wir vor allem in unserem Kerngebiet – dem Bereich Fachdidaktik – grossen Bedarf. Wir brauchen eigenen kompetenten Nachwuchs für die Forschung und Lehre. Zusammen mit anderen Hochschulen bauen wir nun Doktoratsprogramme auf. Die Betreuung der Doktorierenden wird zu einem wesentlichen Teil an den PH stattfinden, die Titel dürfen aber nur die Universitäten vergeben.

Verschärft sich mit der Integration in den Schweizerischen Hochschulraum für die PH nicht auch die Konkurrenzsituation mit anderen Hochschultypen? Zum Beispiel beim Kampf um die beschränkten Bildungsgelder?
Das betrifft uns weniger, weil wir grossmehrheitlich über die Kantone finanziert werden. Doch neu können wir im Rahmen der projektbezogenen Beiträge ebenfalls von Bundesmitteln profitieren. Dies wird nun mit einer grossen Fachdidaktik-Initiative bereits aktuell.

Wie soll diese Initiative aussehen?
Es sind zahlreiche Masterstudiengänge in den verschiedenen Fachdidaktik-Bereichen geplant, die in der Hauptverantwortung der PH liegen. Bei uns in Luzern bieten wir zum Beispiel bald einen Masterstudiengang in Geschichtsdidaktik in Zusammenarbeit mit anderen PH und Universitäten an. In einigen Kantonen – zum Beispiel Bern und Luzern – erwerben angehende Gymnasiallehrpersonen ihr didaktisches Knowhow bereits jetzt an der PH. Unsere Kernkompetenz ist die Befähigung zum Vermitteln von Wissen. Diese wollen wir vermehrt verschiedenen Gesellschaftsbereichen zur Verfügung stellen. Nicht nur Lehrpersonen brauchen didaktische Fähigkeiten, sondern zum Beispiel auch Personen im mittleren Management von Betrieben. Ich sehe in diesem Bereich noch viel Potenzial.

* Hans-Rudolf Schärer ist Rektor der Pädagogischen Hochschule Luzern, Präsident der Kammer Pädagogische Hochschulen von Swissuniversities (dem Verein der Hochschulrektoren) sowie einer der Vizepräsidenten von Swissuniversities.

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HFKG Interview H-R-Schearer d.pdf 164 KB

09. November 2016, Andrea Söldi, freie Journalistin BR Drucker-icon

BFI-Botschaft: Zusammenarbeit zahlt sich aus

Die Organisationen der Hochschulen und der Berufsbildung haben zum ersten Mal im Hinblick auf die Erarbeitung der Botschaft für Bildung, Forschung und Innovation (BFI-Botschaft) zusammengearbeitet – zum Glück, muss man sagen. Denn sonst hätte wahrscheinlich der Kompromiss im Parlament nicht erreicht werden können. mehr

Vor gut zwei Jahren haben sich die Interessengruppen der Hochschulen und der Berufsbildung zusammengesetzt, um über ihre Erwartungen im Zusammenhang mit der BFI-Botschaft 2017-2020 zu diskutieren. Das war das erste Mal seit der Einführung des BFI-Prozesses. Sowohl die Hochschulen wie auch die Berufsbildung beschrieben in diesen Diskussionen ihre aktuelle Situation und Probleme und formulierten ihre Prioritäten aus. Dadurch stieg auf beiden Seiten das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anliegen. Statt zu einem Nebeneinander oder gar Gegeneinander kam es im politischen Prozess zu einem Miteinander.

Die BFI-Botschaft unter Spardruck

Leider geriet die BFI-Botschaft im Laufe ihrer Entwicklung unter Spardruck. Ohne die Ziele zu verändern, kürzte der Bundesrat die für Bildung, Forschung und Innovation vorgesehenen Finanzen für die Jahre 2017-2020. Das bedeutete für alle Bildungsbereiche, insbesondere auch für die Berufsbildung, eine enorme Schwächung. Im parlamentarischen Prozess stützte dabei die nationalrätliche Finanzkommission die bundesrätliche Vorlage und obsiegte im Nationalrat gegen die Anträge der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-N). Wie sollten sich nun die verschiedenen Bildungsbereiche verhalten?

Miteinander statt gegeneinander

Zum Glück hat sich das Miteinander der Interessengruppen der Hochschulen und der Berufsbildung erhalten. So konnte über den Sommer hinweg ein gemeinsamer Kompromissvorschlag erarbeitet werden, der den ständerätlichen Kommissionen (Finanzkommission, WBK-S) unterbreitet werden konnte. Der Vorschlag nahm sowohl finanzpolitische wie auch bildungspolitische Argumente auf. Dieser Vorschlag wurde sowohl vom Ständerat wie auch vom Nationalrat – sogar mit einer kleinen Ergänzung – angenommen und ist damit ein klarer Erfolg des Miteinanders der Hochschulen und der Berufsbildung.

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HFKG BFI-Botschaft d-2.pdf 142 KB

09. November 2016, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Lehrpersonen für Technik begeistern

Um den Fachkräftemangel in technischen Berufen zu lindern, gibt es bereits etliche Initiativen. Einen speziellen Ansatz verfolgt nun ein gemeinsames Projekt von Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen. mehr

Die Fachhochschulen verfügen über technisches Wissen, die Pädagogischen Hochschulen sind auf das Vermitteln von Inhalten spezialisiert. Nun wollen die beiden Hochschultypen zusammenarbeiten. Je fünf Institutionen jeder Kategorie haben gemeinsam beim Bund einen Projektantrag eingereicht, um das Interesse an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu steigern.

Dass in diesem Bereich ein Fachkräfte-Mangel besteht und vor allem Frauen für entsprechende Berufe schwierig zu begeistern sind, ist ein schon länger erkanntes Problem. Verschiedene Player haben bereits Lösungsansätze entwickelt. Der Ansatz über die Lehrpersonen sei aber eine relativ neue Idee, erklärt Projektleiter Jürg Christener. „Wir wollen Lehrpersonen als Multiplikatoren gewinnen“, erklärt der Direktor der Hochschule für Technik an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Naturwissenschaftliche Fächer seien spannend, doch besonders unter Frauen häufig mit Ängsten verbunden. „Mit geeigneten Methoden kann man technisches Knowhow besser zugänglich machen“, ist der ETH-Ingenieur überzeugt.

Effekt tritt nicht morgen ein

Wie sich die konkrete Umsetzung gestalten wird, ist noch nicht in Stein gemeisselt. Angedacht sind Weiterbildungen für Dozierende an Pädagogischen Hochschulen, um sie bei der Entwicklung von Modulen für angehende Lehrpersonen zu unterstützen. Weiter sollen Angebote entstehen für Lehrpersonen, die bereits im Berufsleben stehen. Ab kommendem Jahr wollen die Beteiligten die Lehrpläne an den Pädagogischen Hochschulen gemeinsam unter die Lupe nehmen und geeignete Gefässe identifizieren. Das Ziel sei nicht, das Studium mit neuen Inhalten zu überfrachten, beteuert Christener. Vielmehr sollen die bestehenden Lehrveranstaltungen zugunsten der technischen Affinität verbessert werden.

Wie bei allen Bemühungen in diesem Bereich, sei das Projekt langfristig angelegt und die Wirkung schwierig zu messen, räumt Christener ein. Bis die Lehrpersonen, die in den Genuss der optimierten Ausbildung gekommen sind, im Schulzimmer stehen und ihre Schüler und Schülerinnen in die Arbeitswelt einsteigen, wird es mindestens zehn Jahre dauern, ist ihm bewusst. Die Berufswahl folge in der Schweiz immer noch stark traditionellen Rollenmustern. „Es geht darum, gesellschaftliche Werte zu verändern, und das braucht Zeit.“ Immerhin seien MINT-Studiengänge an Fachhochschulen in den letzten vier Jahren etwas beliebter geworden, sogar bei Frauen, weiss Christener, der sich zudem als Präsident des Vereins NaTech Education für die Verbesserung des naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts engagiert. Dass diese Entwicklung mit der MINT-Förderung zusammenhänge, sei natürlich nicht nachweisbar.

Pädagogen zeigen sich offen

Der Projektantrag erfolgt im Rahmen der projektgebundenen Beiträge, welche das neue Hochschulkoordinations- und Förderungsgesetz für Hochschulübergreifende Projekte vorsieht. Die Gesamtkosten von 6 Millionen Franken werden je hälftig vom Bund und den zehn beteiligten Institutionen* getragen. Der Betrag wurde bereits bewilligt – unter Vorbehalt, dass das Budget für Bildung, Forschung und Innovation vom Parlament nicht noch gekürzt wird. Die Umsetzung soll nächstes Jahr beginnen und bis 2020 dauern.

Die Initiative für das Projekt sei von der technischen Seite ausgegangen, sagt Jürg Christener. „Wir sind positiv überrascht, wie offen unser Vorpreschen bei den Vertretern der Pädagogischen Hochschulen aufgenommen wurde.“

* Das Projekt „Aufbau eines nationalen Netzwerks zur Förderung der MINT-Bildung – hochschultypenübergreifende Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen“ wird von folgenden Hochschulen getragen:
- Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Technik (Projektleitung)
- Hochschule Luzern HSLU (Departement Informatik, Departement Technik & Architektur)
- Berner Fachhochschule BFH
- Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana SUPSI (Department of Innovative Technologies DTI)
- Fachhochschule Ostschweiz FHO (Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur)
- Pädagogische Hochschule FHNW (PH FHNW)
- Pädagogische Hochschule Luzern (PH LU)
- Pädagogische Hochschule Graubünden (PH GR)
- Pädagogische Hochschule Bern (PH BE)
- Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana SUPSI (Dipartimento Formazione e Apprendimento DFA)

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HFKG MINT-Projekt d.pdf 180 KB

09. November 2016, Andrea Söldi, freie Journalistin BR Drucker-icon

Berufsbildungsforschung: Mehr institutionelle Nachhaltigkeit und verbesserte Kommunikation nötig

Das Berufsbildungsgesetz von 2002 hat die Berufsbildungsforschung gestärkt. Seit seinem Inkrafttreten können mit Hilfe von Geldern aus dem Topf der Berufsbildung einzelne Forschungsprojekte, aber auch Forschungsstrukturen an Hochschulen im Bereich der Berufsbildungsforschung unterstützt werden. Diese Zusammenarbeit ist in den letzten Jahren gut angelaufen, aber noch nicht optimal umgesetzt. Auf zwei Probleme möchte Travail.Suisse hier insbesondere hinweisen. mehr

Die Berufsbildung kann ihre Zukunftsfähigkeit nur behalten, wenn sie angesichts der Anforderungen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Bildung fähig ist, kluge Entscheidungen zu treffen. Dazu ist sie auch auf wissenschaftlich gesicherte Steuerungsgrundlagen angewiesen. Die Berufsbildungsforschung leistet diesbezüglich einen gewichtigen Beitrag leisten. Allerdings wäre es zu begrüssen, wenn in zwei Punkten Verbesserungen vorgenommen werden könnten.

Nachhaltigere Strukturen an den Hochschulen nötig

Ein Evaluationsbericht aus dem Jahre 2015 1 hat es deutlich gemacht: Die institutionelle Nachhaltigkeit der Berufsbildungsforschung ist nicht gesichert. Zwar sind bis heute vier Leading Houses (LH) entstanden 2 . Den LH gelang es bisher aber kaum, „sich institutionell zu verankern“ 3 . Die Berufsbildungsforschung ist noch zu stark von Personen abhängig. Aus Sicht von Travail.Suisse ist es daher nötig, dass die Akteure in diesem Feld miteinander an nachhaltigeren Strukturen arbeiten. Insbesondere wäre es hilfreich, wenn die Hochschulleitungen sich diesem Thema bewusster annehmen und eine Strategie entwickeln würden. Der Schwerpunkt der Berufsbildungsforschung ist sicherlich an den universitären Hochschulen zu verorten. Die Zusammenarbeit mit pädagogischen Hochschulen und Fachhochschulen ist aber vermehrt ins Auge zu fassen und die Möglichkeiten abzuklären. Es wäre schade, wenn es nicht gelingen würde, eine nachhaltigere institutionelle Verankerung der Berufsbildungsforschung in den Hochschulen zu erreichen.

Valorisierungsprozesse verbessern

Letztlich hängt der Erfolg der Berufsbildungsforschung davon ab, ob die für die Berufsbildung relevanten Ergebnisse bis zu den Entscheidungsträgern gelangen und diese die Ergebnisse auch nutzen. Der Evaluationsbericht sieht hier noch einen markanten Verbesserungsbedarf. Wichtige Entscheidungsträger in der Berufsbildung sind neben den eidgenössischen und kantonalen Parlamentarier und Parlamentarierinnen die Verbundpartner der Berufsbildung. Dazu gehören Bund, Kantone und natürlich die vielfältigen Organisationen der Arbeitswelt OdA (Sozialpartner, Berufsverbände, Anbieter von Berufsbildung). Vor allem die OdA’s muss noch besser in den Valorisierungsprozess integriert werden. Das ist primär eine Aufgabe der Leading Houses selber, die sicherlich noch Spielraum haben, die Kommunikationsstrategie zu verbessern. Was Bund und Kantone betrifft, leisten sie durch den Bildungsbericht, der alle vier Jahre erscheint, einen unverzichtbaren Beitrag zur Valorisierung der Berufsbildungsforschung. Seit diesem Jahr hat auch die Schweizerische Gesellschaft für angewandte Berufsbildungsforschung gezielter und bewusster sich der Valorisierungsaufgabe angenommen. Neben den Tagungen zu relevanten Berufsbildungsfragen gibt sie neu auch einen Newsletter zur Berufsbildungsforschung heraus. Mitglieder der SGAB sind sowohl OdA’s wie auch Berufsbildungsforschende. Vielleicht gelingt es der SGAB mit ihren beiden Instrumenten (Tagungen, Newsletter) ihre Plattformfunktion für die Valorisierung der Berufsbildungsforschung zu verstärken. Die Möglichkeiten sind geschaffen. Jetzt braucht es nur noch mehr Nutzer und Unterstützer.


1 Gonon Philipp u.a., Evaluation Berufsbildungsforschung SBFI, Zusammenfassung des Schlussberichts und Empfehlungen, Zürich 2015.
2 https://www.sbfi.admin.ch/sbfi/de/home/themen/berufsbildung/berufsbildungsforschung/leading-houses.html
3 Gonon Philipp u.a., S.12.

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HFKG Berufsbildungsgesetz-von-2002-hat-Berufsbildungsforschung-gestaerkt d-3.pdf 149 KB

09. November 2016, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

Vereinfachtes Verfahren für die Erneuerung der institutionellen Akkreditierung

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14. September 2016, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik Drucker-icon

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