Themen – Arbeit – Arbeitsmarkt

Nationale Konferenz ältere Arbeitnehmende: Vernachlässigungen rächen sich

Um die Arbeitsmarktfähigkeit der älteren Arbeitnehmenden zu erhalten, braucht es frühzeitig gezielte Weiterbildungsmassnahmen. Vernachlässigungen bei der Weiterbildung rächen sich. Travail.Suisse, die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, begrüsst daher, dass die Konferenz ältere Arbeitnehmende den Nutzen von Standortbestimmungen in der Mitte des Erwerbslebens bekräftigt und auch die Förderung von Weiterbildung von bestimmten Zielgruppen ins Auge gefasst hat. mehr

Die Arbeitslosigkeit von älteren Arbeitnehmenden nimmt überdurchschnittlich zu. Travail.Suisse begrüsst Massnahmen insbesondere im Mentoringbereich, die dazu beitragen, dass erwerbslose ältere Arbeitnehmende den Weg in den Arbeitsmarkt zurückfinden. Für Travail.Suisse ist aber auch wichtig, dass längerfristige Massnahmen im Auge behalten werden. Gut geplante Weiterbildungen und Karriereplanungen sind der beste Schutz vor Kündigungen. Travail.Suisse setzt sich daher vor allem dafür ein, dass der vom Bundesrat in Aussicht gestellte Sonderkredit für Weiterbildungsmassnahmen für ältere Arbeitnehmende dem Parlament auch unterbreitet wird. Das ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft.

Ein ausführliches Dokument finden Sie im Anhang.

Für mehr Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident, Tel. 079 287 04 93

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21. April 2016, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Nationale Konferenz ältere Arbeitnehmende: Vernachlässigungen rächen sich

Um die Arbeitsmarktfähigkeit der älteren Arbeitnehmenden zu erhalten, braucht es frühzeitig gezielte Weiterbildungsmassnahmen. Vernachlässigungen bei der Weiterbildung rächen sich. Travail.Suisse , die unabhängige Dachorganisation der Arbeitnehmenden, begrüsst daher, dass die Konferenz ältere Arbeitnehmende den Nutzen von Standortbestimmungen in der Mitte des Erwerbslebens bekräftigt und auch die Förderung von Weiterbildung von bestimmten Zielgruppen ins Auge gefasst hat. mehr

Die Arbeitslosigkeit von älteren Arbeitnehmenden nimmt überdurchschnittlich zu. Travail.Suisse begrüsst Massnahmen insbesondere im Mentoringbereich, die dazu beitragen, dass erwerbslose ältere Arbeitnehmende den Weg in den Arbeitsmarkt zurückfinden. Für Travail.Suisse ist aber auch wichtig, dass längerfristige Massnahmen im Augen behalten werden. Gut geplante Weiterbildungen und Karriereplanungen sind der beste Schutz vor Kündigungen. Travail.Suisse setzt sich daher vor allem dafür ein, dass der vom Bundesrat in Aussicht gestellte Sonderkredit für Weiterbildungsmassnahmen für ältere Arbeitnehmende dem Parlament auch unterbreitet wird. Das ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft.

Ein ausführliches Dokument finden Sie im Anhang.

Für mehr Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident, Tel. 079 287 04 93

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21. April 2016, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Investitionen in die älteren Arbeitnehmenden zahlen sich aus!

Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, begrüsst die zweite Konferenz Ältere Arbeitnehmende, die am kommenden Donnerstag als Teil der Fachkräfteinitiative des Bundes durchgeführt wird. Es gilt jetzt, endlich konkrete Massnahmen zugunsten der älteren Arbeitnehmenden zu ergreifen. Insbesondere fordert Travail.Suisse den Bundesrat auf, dem Parlament einen Sonderkredit für Weiterbildungsmassnahmen älterer Arbeitnehmenden zu unterbreiten. mehr

Aus mehreren Gründen müssen die älteren Arbeitnehmenden von Politik und Wirtschaft mehr in den Fokus gerückt werden:

• Mit der demografischen Entwicklung wird ihr Anteil an den Erwerbstätigen in den nächsten Jahren überproportional steigen.
• Die Zahl der über 50jährigen Erwerbslosen ist seit 2013 um über 10 Prozent gestiegen.
• Der Anteil der Sozialhilfebeziehenden ist in den letzten 10 Jahren bei den über 45jährigen stärker gestiegen als in anderen Alterskategorien.
• Der Anteil der älteren Arbeitnehmenden unter den Temporärarbeitenden hat in diesem Zeitraum markant zugenommen.

Diese Zahlen zeigen, dass die älteren Arbeitnehmenden auf dem Arbeitsmarkt vermehrt mit Problemen konfrontiert sind. Und bei jenen mit einer Festanstellung nimmt die Sorge um den Arbeitsplatz zu. Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zum «_Barometer Gute Arbeit_», welche Travail.Suisse 2015 durchgeführt hat, beurteilten sie ihre mittelfristige Perspektive als negativ. Tatsächlich glauben in der Gruppe der 46- bis 64jährigen 65 Prozent der Befragten nicht daran, bei freiwilligem oder unfreiwilligem Arbeitsplatzverlust wieder eine vergleichbare Stelle mit vergleichbarem Lohn zu finden. Die Arbeitsplatzunsicherheit ist in dieser Alterskategorie wesentlich höher als bei den jüngeren Arbeitnehmenden (51 Prozent).

Aus den genannten Gründen und aufgrund des Fachkräftemangels – sowie wegen der angenommenen Masseneinwanderungsinitiative – muss in die Arbeitsmarktfähigkeit der älteren Arbeitnehmenden investiert werden. Die Arbeitgeber sind aufgerufen, das inländische Arbeitskräftepotenzial besser auszunutzen und zu fördern statt sich zu schnell auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu bedienen. Entscheidend ist für Travail.Suisse eine Bildungspolitik, welche bereits in der Mitte des Erwerbslebens – kurz nach dem 40. Lebensjahr – ansetzt. Eine Standortbestimmung mit einer Laufbahnberatung muss für die Arbeitnehmenden in diesem Alter zum Standard werden. Mitarbeitergespräche müssen gezielt für die Personalentwicklung genutzt und Personen sollen auch nach ihrem 40. Altersjahr mit Weiterbildung gefördert werden, um ihre Arbeitsmarktfähigkeit zu erhalten.

Travail.Suisse fordert vom Bund die Finanzierung einer Weiterbildungsoffensive. Dafür soll der Bundesrat einen Sonderkredit für Weiterbildungsmassnahmen für ältere Arbeitnehmenden vorsehen. Heute können die Regionalen Arbeitsvermittlungszentren keine längerfristigen Bildungsmassnahmen finanzieren. Hier besteht Handlungsbedarf. Ende der 90er-Jahre wurde mit den Lehrstellenbeschlüssen auf die damalige Lehrstellensituation reagiert; nun gilt es auch zu handeln, wenn die älteren Arbeitnehmenden Probleme haben. Damit wird nicht nur dem Fachkräftemangel entgegengewirkt, sondern vor allem auch der weit verbreiteten Unsicherheit der älteren Arbeitnehmenden.

Für weitere Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident, Tel. 079 287 04 93
Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik, Tel. 076 412 30 53

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2015 09 09 Bericht Barometer v DEF.pdf 1528 KB

19. April 2016, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik und Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Ältere Arbeitnehmende unter Druck

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19. April 2016, Bruno Weber-Gobet, Leiter Bildungspolitik und Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Gefährliches Spiel bei der Umsetzung von Artikel 121a BV

Der Bundesrat hat Anfang März seinen Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative (MEI) vorgelegt. Mit einer Schutzklausel soll bei Bedarf die Zuwanderung beschränkt werden. Damit nimmt der Bundesrat einen Konflikt mit der EU in Kauf und riskiert den Wegfall der bilateralen Verträge. Gleichzeitig werden die Probleme auf dem Arbeitsmarkt nur sehr zaghaft angegangen: Die flankierenden Massnahmen zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen werden nur marginal verstärkt und die Massnahmen zur Förderung des inländischen Potenzials bleiben nach wie vor sehr vage. Für die Arbeitnehmenden ist dies eine gefährliche Mischung. mehr

Vor gut zwei Jahren hat eine kleine Mehrheit der Stimmbevölkerung der Masseneinwanderungsinitiative zugestimmt. Seither hängt deren Umsetzung wie ein Damoklesschwert über der zukünftigen Beziehung zur Europäischen Union und der wirtschaftlichen Entwicklung der Schweiz. Am 4. März hat der Bundesrat seine Vorschläge zur Umsetzung von Artikel 121a der Bundesverfassung präsentiert. Die Umsetzung im engeren Sinn soll über eine Schutzklausel geschehen, die notfalls auch eigenständig – also ohne Einigung mit der EU – eingeführt werden soll. Begleitend sollen die flankierenden Massnahmen zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen auf dem Arbeitsmarkt angepasst und weitere Massnahmen zur Nutzung des inländischen Potenzials umgesetzt werden.

Unilaterale Schutzklausel ist nicht zielführend

Das Abstimmungsergebnis vom 9. Februar 2014 hat grosse Unsicherheiten über die künftige Beziehung zur EU – dem mit Abstand wichtigsten Wirtschafts- und Handelspartner der Schweiz – entstehen lassen. Diese Rechts- und Planungsunsicherheit für Unternehmen ist bereits deutlich spürbar. Die schleppende Wirtschaftsentwicklung und die steigende Arbeitslosigkeit – befeuert durch die Problematik des überbewerteten Frankens – zeugen davon. Mit der vom Bundesrat vorgeschlagenen einseitigen Schutzklausel soll diese Unsicherheit zu einem Dauerzustand werden, denn eine Schutzklausel steht im Widerspruch zum Personenfreizügigkeitsabkommen. Sollte sie einmal angewendet werden, wäre dies ein Vertragsbruch mit nicht absehbaren Folgen. Für Travail.Suisse ist ein latenter Bruch eines internationalen Abkommens des schweizerischen Rechtsstaates unwürdig, eine unilaterale Schutzklausel daher kein zielführender Weg.

Auch der Bundesrat hofft weiter auf eine Verhandlungslösung mit der EU und eine Anpassung des bestehenden Abkommens. Ob eine solche Einigung zustande kommt und wie sie allenfalls aussehen könnte, steht allerdings noch in den Sternen. Und der Bundesrat sendet sehr widersprüchliche Signale. Manchmal meldet sich die Justizministerin in sachlich, kühlem Tonfall. Ein anderes Mal kehrt der Bundespräsident sichtlich desillusioniert von einem Besuch in Brüssel zurück und der Aussenminister verkündet Tage später optimistisch-euphorisch, dass ein Verhandlungsergebnis nahe sei. Einig ist man sich, dass das Referendum in Grossbritannien über den Austritt aus der Union aus Schweizer Perspektive ungünstig ist. Bis zum 23. Juni dieses Jahres dürften die Verhandlungen daher blockiert sein und danach dürfte der Zeitrahmen sehr eng werden, will man sich nicht über die in der Verfassung verankerte Umsetzungsfrist bis zum 9. Februar 2017 hinwegsetzen.

Denkbar ist, dass in der zweiten Hälfte des Jahres ein Verhandlungsergebnis mit der EU, das im Einklang mit den bilateralen Verträgen steht, tatsächlich erreicht wird. Dieses dürfte dann allerdings von der im Raum stehenden Schutzklausel abweichen und kaum einer strikten Auslegung von Artikel 121a entsprechen. In diesem Fall wäre ein Referendum von Seiten der SVP wahrscheinlich. Im fälligen Abstimmungskampf wäre dann die Situation auf dem Arbeitsmarkt entscheidend, damit sich eine Mehrheit der Bevölkerung für den Erhalt des bilateralen Weges mit der EU entscheidet.

Blockade beim Ausbau der FlaM und zaghafte Förderung des Inlandpotenzials

Aus Sicht der Arbeitnehmenden ist die Situation auf dem Arbeitsmarkt entscheidend. Nur wenn die Löhne und Arbeitsbedingungen gesichert und geschützt sind und Verdrängungseffekte bekämpft werden, kann die Personenfreizügigkeit als etwas Positives wahrgenommen werden. Die flankierenden Massnahmen haben hier eine entscheidende Bedeutung. Nur mit den FlaM kann der Grundsatz, wonach in der Schweiz Schweizer Löhne und Arbeitsbedingungen gelten durchgesetzt werden. Die FlaM funktionieren gut und dennoch sind Lohnunterbietungen und Verstösse gegen die Arbeitsbedingungen an der Tagesordnung. Für Travail.Suisse ist es daher eine politische Notwendigkeit, konstant an der Optimierung und Weiterentwicklung der flankierenden Massnahmen zu arbeiten, um die Zustimmung der Arbeitnehmenden zur Personenfreizügigkeit zu erhalten.

In der vom Bundesrat eingesetzten Arbeitsgruppe, zeigten die Arbeitgeber aber eine Blockadehaltung und haben jedwelche Anpassung der FlaM abgelehnt. Von dieser ideologischen Position liess sich auch der Bundesrat beeindrucken und in die Botschaft zur Umsetzung von Artikel 121a BV wurde lediglich zwei kleine Anpassungen der FlaM integriert. Einerseits soll die Möglichkeit zur Verlängerung der Normalarbeitsverträge (NAV) geschaffen werden. Eine solche Verlängerung wird in den wenigen Kantonen, die überhaupt NAV erlassen haben bereits so gehandhabt. Es ist also lediglich ein juristischer Nachvollzug bereits gelebter Realität. Andererseits soll geprüft werden, ob ausländischen Entsendebetrieben die Pflicht einer Schweizer Zustelladresse auferlegt werden soll, um zu garantieren, dass Entscheide aus der Anwendung des Entsendegesetzes auch eröffnet und durchgesetzt werden können. Diese Massnahme basiert auf einem angenommenen Postulat von Ständerat Luc Recordon (14.3106). Von wirklichen Verbesserungen der FlaM im Bereich der Erleichterung der Allgemeinverbindlicherklärung von GAV, der Einführung eines Berufsregisters, in dem die Unternehmen die Einhaltung der Löhne und Arbeitsbedingungen nachweisen und belegen müssen oder wirksamen Massnahmen gegen die Probleme mit den Subunternehmerketten hat der Bundesrat Abstand genommen und damit einmal mehr die Augen vor den Problemen auf dem Arbeitsmarkt verschlossen.

Auch im Bereich der Förderung des Inlandpotenzials ist der Bundesrat sehr zaghaft unterwegs. Die vom WBF bereits 2011 lancierte Fachkräfteinitiative hat bis jetzt kaum konkrete Ergebnisse geliefert. Anstelle von konkreten neuen Massnahmen zum Nutzen der inländischen Erwerbsbevölkerung entspricht diese Initiative mehr einem Zusammenzug von bereits laufenden oder geplanten Projekten der verschiedenen Verwaltungsebenen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Für Travail.Suisse ist es daher eine politische Notwendigkeit, die Situation der Arbeitnehmenden intensiver und effektiver zu verbessern. Nur wenn die Freizügigkeitsrendite gerechter verteilt wird und die Chancen der Arbeitnehmenden auf dem Arbeitsmarkt intakt bleiben, kann die Zustimmung zur Personenfreizügigkeit erhalten werden. In den letzten Jahren hat sich die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nur schleppend verbessert, die Arbeitsmarktfähigkeit und -mobilität der älteren Arbeitnehmenden gar abgenommen. Die Förderung der Nachholbildung für Personen ohne formalen Bildungsabschluss und die Unterstützung des Wiedereinstiegs nach der Familienpause werden nach wie vor stiefmütterlich behandelt und die zunehmenden Herausforderungen im Bereich Arbeit und Angehörigenpflege sowie die problematische Zunahme der Jugendlichen in der Sozialhilfe sind noch kaum auf dem politischen Radar angekommen.

Es braucht eine verlässliche Politik

Für Travail.Suisse ist klar, dass die Umsetzung von Artikel 121a BV eine verlässliche Politik braucht. Dies bedeutet, dass eine Umsetzung nur über eine Verhandlungslösung mit der EU angestrebt werden darf. Die vorgelegte Variante einer einseitigen Schutzklausel ist brandgefährlich und nicht zielführend. Ausserdem müssen die Probleme auf dem Arbeitsmarkt ernst genommen und die Massnahmen zur Förderung des Inlandspotenzials konkretisiert und intensiviert werden. Entscheidend wird ausserdem sein, dass die Wirtschaft davon abrückt, ihren Arbeitskräftebedarf vorschnell im Ausland zu decken und wieder vermehrt die inländischen Arbeitnehmenden berücksichtigt. Dazu muss die Politik sicherstellen, dass in der Schweiz Schweizer Löhne und Arbeitsbedingungen gelten. Nur dann haben die Arbeitgeber keinen finanziellen Anreiz, um auf ausländische Arbeitskräfte zurückzugreifen. Immer mehr Jugendliche fallen bereits nach der Ausbildung durch die Maschen des Arbeitsmarktes und ältere Arbeitnehmende haben grösste Mühe bei Stellenverlust wieder einen neuen Job zu finden. Auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie muss weiter verbessert werden, um zu ermöglichen, dass Frauen stärker in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Nur so nutzen die bilateralen Verträge und die Personenfreizügigkeit auch den Arbeitnehmenden und der gesamten Bevölkerung.

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16 03 22 Umsetzung-MEI Artikel-121a-BV d.docx 17 KB

22. März 2016, Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

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