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Aktuelle Medienmitteilungen

AHV: Bundesratsvorschlag ist weder fair noch mehrheitsfähig

Der Bundesrat hat heute vorgeschlagen, das Rentenalter der Frauen auf 65 Jahre zu erhöhen. Er sieht für eine Übergangsgeneration zwar Kompensationsmassnahmen vor, diese sind aber bei weitem nicht ausreichend. Eine Sanierung der Altersvorsorge auf dem Buckel der Frauen ist weder fair noch mehrheitsfähig und im Nachgang zum Frauenstreik schlicht unverständlich. Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, lehnt deshalb den Vorschlag des Bundesrates ab. mehr

Tiefere Renten und tiefere Löhne für Frauen, aber eine Rentenaltererhöhung auf 65 – diese Rechnung geht nicht auf. Frauen haben bereits ein um 37% tieferes Rentenniveau als Männer, um knapp 20% tiefere Löhne, wobei 8% nicht durch objektive Faktoren erklärt werden können (Lohndiskriminierung). Nun will der Bundesrat das Rentenalter der Frauen dem der Männer anpassen. „Diese Rechnung geht nicht auf. Es braucht dringend ernsthafte gleichstellungs- und familienpolitische Massnahmen, welche die Lage der Frauen derjenigen der Männer auf dem Arbeitsmarkt gleichstellt“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse und Nationalrat. „Ausserdem hat der Bundesrat vorgeschlagen, die Übergangsgeneration auf neun Jahre zu beschränken. Das wäre sogar dann zu kurz, wenn griffige gleichstellungs- und familienpolitische Massnahmen ergriffen würden, was weder bei der Lohngleichheit, noch bei anderen familienpolitischen Massnahmen wie etwa dem Vaterschaftsurlaub der Fall ist“.

Die Ablehnung der letzten Reformvorlage (AHV 2020) hat gezeigt, dass die AHV nicht auf dem Buckel der Frauen saniert werden darf, wenn sie mehrheitsfähig sein soll. Dies ist mit dem Vorschlag des Bundesrats aber genau der Fall. Die vorgeschlagenen Massnahmen in der Höhe von 700 Millionen Franken stehen in keinem Verhältnis zu den weiterhin bestehenden Ungleichheiten bei Renten und Löhnen. Der Reformvorschlag ist deshalb nicht mehrheitsfähig.

Auch bei der Zusatzfinanzierung für die AHV bleibt der Bundesrat mit den vorgeschlagenen 0.7 Mehrwertsteuerprozenten viel zu zurückhaltend. Die Generation der Baby Boomer braucht zwingend zusätzliche finanzielle Mittel. Deshalb fordert Travail.Suisse seit langem die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 1 Prozent (Baby Boomer-Prozent) und einen Solidaritätsbeitrag von sehr wohlhabenden zu Gunsten von ärmeren Rentner/innen. Dadurch könnte die Solidarität auch innerhalb der Generation der Baby Boomer gestärkt werden.

Mehr Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse und Nationalrat, Mobile: 079 287 04 93
Thomas Bauer, Leiter Sozialpolitik Travail.Suisse, Mobile: 077 421 60 04

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2019 07 03 MM AHV-Botschaft-Bundesrat d.docx 48 KB

03. Juli 2019, Thomas Bauer, Leiter Sozialpolitik und Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Reform BVG – Ergebnis der Sozialpartnerverhandlungen

Sozialpartnerkompromiss in der beruflichen Vorsorge bringt Modernisierung und gewährleistet Leistungsniveau

Die drei nationalen Dachorganisationen der Arbeitnehmer und Arbeitgeber unterbreiten Bundesrat Berset heute ihren Vorschlag zur Modernisierung der beruflichen Vorsorge (BVG). Trotz Senkung des Mindestumwandlungssatzes wird das heutige Leistungsniveau insgesamt gehalten. Dank beitragsund leistungsseitiger Massnahmen erhalten Versicherte mit tieferen Löhnen und Teilzeitbeschäftigte – insbesondere Frauen – künftig sogar mehr Rente. Möglich macht dies ein Mix aus nur noch zwei Altersgutschriften, einem tieferen Koordinationsabzug und einem solidarisch finanzierten Rentenzuschlag, der zugleich auch das bisherige Leistungsniveau der Übergangsgeneration gewährleistet. Vor über einem Jahr erteilte der damalige Bundespräsident Alain Berset den nationalen Dachverbänden der Sozialpartner den Auftrag, eine Lösung für die drängendsten Probleme der zweiten Säule zu erarbeiten. Nach intensiven Verhandlungen unterbreiten der Schweizerische Arbeitgeberverband, Travail.Suisse und der Schweizerische Gewerkschaftsbund Bundesrat Berset heute ihren Vorschlag zur Reform der beruflichen Vorsorge (BVG).

Die Erklärung, die Medienmitteilung und die Redetexte finden sich im Anhang:

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19 07 02 MM MK-Sozialpartner BVG d.pdf 185 KB

19 07 02 BVG Ergebnis-Sozpartnerverhandlung d.pdf 148 KB

19 07 02 Rede Wuethrich.pdf 101 KB

190702 Rede Maillard d.pdf 95 KB

190702 MK Rede Vogt.pdf 107 KB

02. Juli 2019, Adrian Wüthrich, Präsident Drucker-icon

Personenfreizügigkeit: Positives Fazit nur dank den flankierenden Massnahmen

Das Seco hat im heute publizierten Observatoriumsbericht ein positives Bild von der Personenfreizügigkeit gezeichnet. FürTravail.Suisse, den unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden ist klar, dass diese positiven Effekte nur dank den flankierenden Massnahmen erreicht werden. Eine Aufgabe der eigenständigen Massnahmen zum Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen würde den gesamten bilateralen Weg mit der EU in Frage stellen. mehr

Im Observatoriumsbericht wird ein positives Bild der Personenfreizügigkeit gezeichnet. Die Zuwanderung ist in erster Linie in den Arbeitsmarkt erfolgt und hat eine positive Wirtschaftsentwicklung gebracht. Die Integration von gut ausgebildeten und jüngeren Arbeitnehmenden hilft ausserdem die Finanzlage der Sozialversicherungen zu stabilisieren. Von zentraler Wichtigkeit für Travail.Suisse sind die flankierenden Massnahmen. Nur dank diesen kann dafür gesorgt werden, dass in der Schweiz tatsächlich Schweizer Löhne bezahlt werden, resp. Unterbietungen der Löhne und Arbeitsbedingungen entdeckt und sanktioniert werden können. „Der eigenständige Schutz der Löhne und Arbeitsbedingungen darf nicht im Ringen um ein institutionelles Rahmenabkommen mit der EU geschwächt werden“, sagt Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik bei Travail.Suisse.

Personenfreizügigkeit muss der Bevölkerung nützen

Auch wenn das gesamtwirtschaftliche Fazit der Personenfreizügigkeit positiv ausfällt, profitieren längst nicht Alle gleichermassen von der Freizügigkeitsrendite. Hier ist die Politik gefordert. Mit der Stellenmeldepflicht, welche seit einem Jahr in Kraft ist, wurde der Start gemacht, um die Chancen der inländischen Erwerbsbevölkerung auf dem Arbeitsmarkt zu stärken. Die effektiven Auswirkungen sind aber noch mit einer genauen Evaluation zu überprüfen, denn die Rekrutierung von ausländischen Arbeitskräften bleibt weiterhin sehr einfach. Ein positiver Schritt ist auch das Impulsprogramm zur Förderung des inländischen Arbeitskräftepotenzials, welches der Bundesrat vor wenigen Wochen beschlossen hat. Kostenlose Laufbahnberatung, ausgebaute Massnahmen der Arbeitslosenversicherung und Überbrückungsleistungen für ausgesteuerte, ältere Arbeitnehmende, können helfen, die Zustimmung der Bevölkerung zur Personenfreizügigkeit zu erhalten. Im Kampf gegen die Kündigungsinitiative der SVP braucht es einen funktionierenden Lohnschutz und solche innenpolitischen Massnahmen zur besseren Ausschöpfung des inländischen Arbeitskräftepotenzials. Für Travail.Suisse ist klar: Die Rendite, welche durch die Personenfreizügigkeit und die bilateralen Verträge erwirtschaftet wird darf nicht nur als Gewinne und über Steuersenkungen den Unternehmen zugutekommen, sondern muss auch für die Bevölkerung spürbar werden (z.B. mit zusätzlicher Unterstützung bei der Aus- und Weiterbildung der Arbeitnehmenden, durch finanzierbare familienexterne Kinderbetreuung, einem ausgebauten Schutz vor Altersarmut oder einem vernünftigen Vaterschaftsurlaub).

Für weitere Informationen:
Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik, 076 412 30 53

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2019 07 01 Observatoriumsbericht PFZ d.docx 42 KB

01. Juli 2019, Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Löhne: Unten wird geknausert – oben geklotzt

Seit über einem Jahrzehnt untersucht Travail.Suisse, der unabhängige Dachverband der Arbeitnehmenden, die Entwicklung der Managerlöhne. Das Fazit der 15. Erhebung ist durchzogen, dennoch öffnet sich in der Mehrheit der untersuchten Unternehmen die Lohnschere weiter. Die Chefs gewähren sich satte Lohnerhöhungen, während bei den tiefen Einkommen Lohndruck, Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz zunehmen. Die angenommene Abzockerinitiative kann diesen Trend nicht stoppen, zu wenig griffig sind die umgesetzten Massnahmen in der Aktienrechtsrevision. mehr

Bereits zum fünfzehnten Mal in Folge hat Travail.Suisse die Schere zwischen den höchsten und den tiefsten Löhnen in 26 Schweizer Unternehmen untersucht. Die Analyse fördert beunruhigende Entwicklungen zu Tage.

Massive Zunahme der Entschädigungen bei den Konzernleitungsmitgliedern

Im Vergleich mit den letzten Jahren fiel die Entwicklung der Managerlöhne 2018 durchzogen aus. Während sich die Entschädigungen bei den CEO auf dem Niveau des Vorjahres bewegten, legen die übrigen Mitglieder der Konzernleitungen durchschnittlich um satte 7 Prozent zu. Seit 2011 haben damit die Cheflöhne um 19 Prozent zugenommen, während sich die normalen Arbeitnehmenden im gleichen Zeitraum mit 4.3 Prozent mehr Lohn zufrieden geben mussten. In den letzten beiden Jahren mussten die Arbeitnehmenden der Schweiz bedingt durch die wieder anziehende Teuerung sogar Reallohnverluste hinnehmen. „Während bei den normalen Arbeitnehmenden auf die Lohnbremse getreten wird – scheint dies in der Chefetage nicht zu gelten“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident von Travail.Suisse. Folglich öffnet sich auch die Lohnschere munter weiter. Wie die Managerlohnstudie zeigt, lag die durchschnittliche Lohnschere in den Unternehmen 2011 noch bei 1:45 und hat sich bis 2018 auf rund 1:51 geöffnet. Diese Entwicklung ist keinesfalls nur von den grössten Unternehmen der Finanz- und Pharmabranche geprägt, sondern lässt sich quer durch alle Branchen feststellen. Beispielhaft für die Öffnung der Lohnschere in den letzten Jahren stehen Helvetia mit CEO Philip Gmür (von 1:25 auf 1:37), Lonza mit Chef Richard Ridinger (von 1:40 auf 1:88) oder die restlichen Konzernleitungsmitglieder von Valora (von 1:12 auf 1:28) oder SwissLife (von 1:35 auf 1:42).

Aktienrechtsrevision immer noch zahnlos gegen übertriebene Managerlöhne

Letzte Woche hat der Ständerat die Aktienrechtsrevision und damit auch die Umsetzung der Abzockerinitiative beraten. Dabei verpasste er leider die Chance, mit griffigen Massnahmen wirksam gegen übertriebene Managerlöhne vorzugehen. Aus Sicht von Travail.Suisse sind dafür folgende Lücken verantwortlich:

Mangelhafte Transparenz: Auch zukünftig müssen die Vergütungen der Mitglieder der Konzernleitungen nicht individuell ausgewiesen werden, womit die Transparenz unvollständig bleibt. Ebenfalls unklar bleiben die Zusatzeinzahlungen in die Pensionskassen von Konzernleitungsmitgliedern. Ausserordentlich hohe Vergütungen für die Manager werden so auch über die berufliche Laufbahn hinaus zementiert.
Wenig sinnvolle Boni-Genehmigung: Die Genehmigung der Boni vor dem Geschäftsergebnis widerspricht komplett der Logik der leistungsabhängigen Vergütung. Ebenso die Möglichkeit zur gemeinsamen Abstimmung über Fixlohn und Boni an den Generalversammlungen.
Umgehungen: Antritts- und Abgangsentschädigungen sollten verboten werden, bleiben aber als Antrittsprämien bestehen. Zukünftig hypothetisch entgangene Boni des alten Arbeitgebers werden vorsorglich und ohne erbrachte Leistung schon mal vom neuen Arbeitgeber vorkompensiert – eben als Antrittsprämie. Auch überlange Lohnfortzahlungen, Konkurrenzverbote und intransparente Beraterverträge sind weiterhin möglich.
Keine Bonibeschränkung: Eine Regelung zum maximalen Anteil der Boni an der gesamten Vergütung fehlt vollständig. Bonianteile bis über 80% der Gesamtentschädigung mit entsprechenden Fehlanreizen bleiben somit weiter möglich.

„Mit dieser Umsetzung bleibt die Abzockerinitiative wirkungslos. Die Politik scheint nicht gewillt, mit griffigen Massnahmen gegen den absurden Bonirausch in den Chefetagen und damit sich öffnender Lohnschere vorzugehen“, so Wüthrich weiter.

Geschlechterrichtwerte als dringend notwendiger Schritt

Ein wichtiges Ergebnis der Beratung der ist die Zustimmung des Ständerates zu den befristeten Geschlechterrichtwerten in den Konzernleitungen und Verwaltungsräten. Dieser Schritt ist dringend notwendig, das zeigt auch die Managerlohnstudie von Travail.Suisse. In knapp der Hälfte der untersuchten Unternehmen sind reine Männergremien an der Spitze und von den 208 Konzernleitungsposten waren Ende 2018 lediglich 19 von Frauen besetzt, was einen beschämenden Frauenanteil von 8.8 Prozent ergibt. „Die Geschlechterrichtwerte sind ein wichtiger Schritt zur Erreichung von echter Gleichstellung der Geschlechter“, gibt sich Wüthrich überzeugt.

Weitere Informationen:
Adrian Wüthrich, Präsident Travail.Suisse und Nationalrat, Mobile: 079 287 04 93
Carole Furrer, Vize-Präsidentin Travail.Suisse und Präsidentin SCIV, Mobile: 079 524 66 74
Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Travail.Suisse, Mobile: 076 412 30 53

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2019 06 24 MK Managerloehne DOSSIER d.pdf 1167 KB

24. Juni 2019, Adrian Wüthrich, Präsident und Gabriel Fischer, Leiter Wirtschaftspolitik Drucker-icon

Vaterschaftsurlaub: Ständerat geht mit Baby-Steps in die richtige Richtung

Heute hat der Ständerat an seiner Sitzung über die drei Vorstösse zum Thema Vaterschaftsurlaub diskutiert. Der Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ hat im Juni 2017 erfolgreich die Initiative eingereicht, die 20 Tage Vaterschaftsurlaub fordert – flexibel innert dem ersten Lebensjahr des Neugeborenen zu beziehen. Daer Ständerat hat es heute verpasst zu zeigen, wie in der Schweiz eine moderne Familienpolitik aussehen könnte und hat die Vaterschaftsurlaubs-Initiative abgelehnt. Immerhin erkannte er aber das gesellschaftliche Bedürfnis und hat dem Gegenentwurf zugestimmt. mehr

Zwar hat der Ständerat – im Gegensatz zum Bundesrat – an seiner heutigen Sitzung die Zeichen der Zeit erkannt und zumindest dem Gegenentwurf zur Vaterschaftsurlaubs-Initiative zugestimmt. Doch ein echtes Statement für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist das nicht. „Der Ständerat hat heute zwar einen ersten Baby-Step in Richtung echter Familienpolitik gemacht. Es ist aber unverständlich, hat er nicht mehr Mut bewiesen und Ja gesagt zum vernünftigen Modell mit 20 Tagen Vaterschaftsurlaub“, sagt Adrian Wüthrich, Präsident des Vereins „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Nationalrat.

Nun liegt der Ball bei Nationalrat. Er wird voraussichtlich in der Herbstsession über den Gegenentwurf entscheiden und in der Wintersession über die Volksinitiative.

Quotes:

Adrian Wüthrich, Präsident Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Präsident Travail.Suisse,
Mobile: 079 287 04 93
„Es ist an der Zeit, Familienpolitik für Arbeitnehmende zu machen. Sonst droht uns nicht der Fachkräftemangel sondern ein eigentliches Fachkräfteloch.“

Maya Graf, Vize-Präsidentin Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Co-Präsidentin alliance F,
Mobile: 079 778 85 71
„Ein vernünftiger Vaterschaftsurlaub von 20 Tagen wäre ein kleiner Anfang in Richtung echter Gleichstellung gewesen – schade, hat der Ständerat diese Chance verpasst.“

Markus Gygli, Vize-Präsident Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Präsident männer.ch,
Mobile: 079 757 79 91
„Die Zeiten, in denen Väter den Kindern gerade mal gute Nacht sagen, sind längst vorbei. Schade, hat das der Ständerat nicht erkannt. Männer haben ein Recht auf einen anständigen Start in der Famlie.“

Philippe Gnägi, Vize-Präsident Verein „Vaterschaftsurlaub jetzt!“ und Direktor Pro Familia Schweiz, Mobile: 079 476 29 47
„Es ist Zeit für eine Schweizer Familienpolitik, die ihren Namen verdient.“

Links:
- Factsheet direkte und indirekte Kosten des Vaterschaftsurlaubs: https://bit.ly/2×6RfuQ
- www.vaterschaftsurlaub.ch / www.facebook.com/papizeit / Twitter @papizeit

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2019 06 20 Medienmitteilung Verein Vaterschaftsurlaub-jetzt SR-Entscheid d.docx 56 KB

2019 06 20 Factsheet Direkte-indirekte-Kosten Vaterschaftsurlaub d.docx 59 KB

20. Juni 2019, Linda Rosenkranz, Leiterin Kommunikation und Linda Rosenkranz, Leiterin Kommunikation Drucker-icon